Wir ergreifen die Initiative.
Für die Zukunft

Wer an die nächste Generation denkt, muss heute handeln. Wir von Union Investment fördern – als Teil der genossenschaftlichen FinanzGruppe – Projekte, die echte Veränderungen bewirken und unsere Gesellschaft stärken.

Querformatiges Gruppenfoto des Vorstands von Union Investment vor hellem Hintergrund.

Was ist eigentlich Startkapital?

Wir sind überzeugt: Es ist weit mehr als Geld. Es ist das Fundament, das wir als Kinder mitbekommen. Es ist das Vertrauen, durch das wir eigene Talente entfalten, Stärken entdecken und lernen, an uns selbst zu glauben. Kurz: Es ist das, was uns zu unabhängigen Menschen macht.

Mit der Initiative „Startkapital“ möchten wir genau diesen Rückhalt fördern. Damit aus behüteten Kindern Erwachsene werden, die ihren ganz eigenen Weg gehen. Und ein Leben lang unabhängig bleiben.

Wir wollen inspirieren, Mut machen und die Geschichten hinter selbstbestimmten Lebenswegen erzählen – vom starken Start als Kind bis zur Unabhängigkeit im Alter.

Die Menschen hinter „Startkapital“

Kinder & Familie

André Haagmann auf einem grauen Betonquader vor einer blauen Wand.

Warum die Familie zählt

Unser Vorstandsvorsitzender André Haagmann erzählt, warum ein starkes Fundament und die Unterstützung von Kindern so wichtig sind.

Videobeschreibung: Interview mit Vorstandsvorsitzendem André Haagmann

Einleitende Zusammenfassung:
Dieses horizontale Video zeigt ein ruhiges Interview mit André Haagmann, dem CEO von Union Investment. Begleitet von atmosphärischer Hintergrundmusik, reflektiert er über seine Herkunft aus einfachen Verhältnissen, die Werte, die ihm seine Familie mitgegeben hat, und prägende Momente seiner beruflichen Laufbahn. Zudem erläutert er seine persönliche Definition von „Startkapital“, die neben finanzieller Bildung vor allem Mut, Disziplin und einen starken Wertekompass umfasst.

Der Filmverlauf:
Das Video beginnt in einem Interview-Raum mit Industriecharakter. André Haagmann tritt ins Bild und setzt sich auf einen grauen Betonblock vor einer in kühlen Blau- und Violetttönen angestrahlten Backsteinwand, an der eine Wendeltreppe zu erkennen ist. Er trägt einen dunklen-Pullover mit V-Ausschnitt über einem weißen Hemd und eine dunkle Hose. Die Kamera wechselt im Verlauf des Interviews fließend zwischen einer halbtotalen und nahen Einstellungen seines Gesichts, während er ruhig und besonnen erzählt: „Persönlich hatte ich das große Glück, mich so zu entwickeln, wie es am Ende gekommen ist. Wobei mir nichts in die Wiege gelegt worden ist. So hab ich mir zum Beispiel mein Studium in den USA selber finanziert, hab darauf gespart und das war für mich ‘ne ganz prägende Erfahrung und ein wichtiger Schritt in meiner persönlichen Entwicklung.“

Die Kameraansicht wechselt leicht. André Haagmann berichtet weiter: „Ich komm aus eigentlich sehr einfachen Verhältnissen. Meine Eltern waren beide Handwerker und die finanziellen Spielräume waren begrenzt. Meine Eltern haben sich relativ früh getrennt. Und wie für jedes Kind war das durchaus eine schwierige Zeit. Aber ich hab einen großen Rückhalt und eine große Unterstützung durch meine Mutter und auch durch meine Großmutter erfahren, bei der ich einen Teil meiner Kindheit auch verbracht hab.“

Er führt weiter aus: „Meine Eltern haben mir immer ein klares Fundament vorgegeben, einen gewissen Wertekompass. Das waren zum einen natürlich Tugenden wie Mut, wie Disziplin, wie auch die Bereitschaft, hart zu arbeiten, wie das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten. Aber auf der anderen Seite waren auch andere Prinzipien ganz, ganz wichtig: Fairness, Gerechtigkeit, der wertschätzende Umgang mit Menschen, Toleranz gegenüber anderen Meinungen.“

In einer nächsten Einstellung erzählt er von einem beruflichen Wendepunkt: „Ich denke, mein erster Chef bei meinem ersten Job hat mich nachhaltig geprägt. Er war sozusagen mein Mentor. Wir beide standen kurz vor einer wichtigen Kundenpräsentation und er rief mich an und sagte: ‚Ich bin leider krank, du musst diese Präsentation alleine halten.‘ Und natürlich hatte ich großen Respekt vor dieser Aufgabe. Aber er hat zu mir gesagt: ‚Du wirst das schaffen und du wirst es gut machen.‘ Und mit dieser Überzeugung, mit diesem Mut und auch mit diesem Vertrauen war es am Ende auch erfolgreich.“

Die Ansicht geht wieder in die Halbtotale. Er fasst zusammen: „Das Leben besteht nun mal aus vielen Chancen, aber auch aus Herausforderungen. Der Begriff Startkapital deckt für mich mehrere Dimensionen. Das sind zum einen die Werte, die man den Kindern mitgeben sollte. Auf der anderen Seite gibt's aber auch die finanzielle Bildung. Sie ist wesentlicher Teil dieses Startkapitals. Das Verständnis für Sparen, für Anlegen, und warum man sich frühzeitig um die private Altersvorsorge kümmern sollte. Und es ist wichtig zu verstehen, worein man investiert und warum man investiert, also eine feste Überzeugung hat, anstatt dass man nur gewisse Dinge nachahmt oder imitiert.“

Zum Abschluss sagt er: „Ich denke, jeder Mensch sollte seine Zukunft proaktiv gestalten können. Und vielen Menschen fehlt einfach nur ein Türöffner: der Zugang zu Wissen, zu Kapital oder auch zu bestimmten Netzwerken. Und wir müssen immer wieder Entscheidungen unter Unsicherheit treffen. Und dabei hilft diese Initiative sehr.“

Das Video endet mit einer weißen Texteinblendung auf dunkelblauem Grund: „Mehr zur Initiative auf startkapital.de“

Im Anschluss erscheinen nacheinander die Logos von Union Investment und der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken.

Interview ansehen Wie du Kinder förderst

Warum finan­zieller Rückhalt wichtig ist

Ein Fundament gibt Halt – am Anfang des Lebens genauso wie im Alter. Wer für sich und seine Liebsten da ist, denkt deshalb an morgen. Finanzieller Rückhalt ist dabei nur ein Baustein von vielen. Aber einer, der sich verlässlich planen lässt.

Zur finanziellen Vorsorge