Neven Subotić

„Weil mein Vater stets an mich geglaubt hat.“

Neven Subotić sitzt nachdenklich auf Betonklotz vor blauer Backsteinwand. Er trägt ein dunkelblaues Outfit.

Nevens Kindheit spielte in vielen Ländern. Doch es gab eine Konstante: seinen Vater. Er gab ihm Struktur, als alles andere unsicher war, und investierte das Wichtigste in ihn: Zeit, Vertrauen und bedingungslosen Rückhalt. Dieses Fundament trug Neven durch eine Ausnahmekarriere: Von Mainz 05 bis nach Dortmund, wo er zweimal Deutscher Meister und DFB-Pokalsieger wurde. Ob bei der WM 2010 für Serbien oder später in den Stadien von Köln und Union Berlin – sein Weg beweist: Wenn wir heute an Kinder glauben, wachsen sie morgen über sich hinaus.

Neven Subotić lehnt mit verschränkten Armen an einem Betonblock, ein Fußball liegt zu seinen Füßen.

Wofür Neven brennt

Getragen von Vertrauen: Neven weiß, dass Talent allein nicht reicht. Im Interview spricht er offen über seine Werte, den Einfluss seines Vaters und warum jedes Kind ein starkes Fundament verdient.

Neven Subotić sitzt im Schneidersitz auf kargem Boden, er lächelt; im Hintergrund eine Bohranlage für Brunnenbau bei Sonne.

Nevens Initiative

Sauberes Wasser ist ein grundlegendes Menschenrecht. Neven baut Brunnen in Äthiopien, Kenia und Tansania, damit Kinder gesund bleiben und überhaupt erst zur Schule gehen können. Dafür ist er regelmäßig persönlich vor Ort und stellt sicher, dass die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

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